Fr
07
Okt
2011
darf ich vorstellen: grievedesign®
Endlich ist es so weit: grievedesign® ist nun ganz offiziell eine eingetragene Marke!
Als ich vor einigen Jahren mit meiner Arbeit als grievedesign begann, hatte ich schon mit dem Gedanken gespielt, meinen Namen als Marke eintragen zu lassen. Ehrlich gesagt ist der Name grievedesign auch größtenteils aus einer Unsicherheit heraus entstanden, da ich mich so rein gar nicht mit Markenrecht auskannte, nicht wusste, wo ich da überall gucken musste,... .
Selbstverständlich schwirrten mir ganz andere nette, bunte Namen im Kopf herum, aber vielleicht waren diese bereits irgendwo auf der Welt geschützt. Also entschied ich mich einfach für meinen eigenen Namen plus das, was ich da mache :)
Ich meinte, damit könnte man mir, im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung, wenigstens keine Böswilligkeit unterstellen.
Nun habe ich mir mit grievedesign über die Jahre dann doch eine gewisse "Wiedererkennbarkeit" aufgebaut, sodass ich schon ein wenig befürchtete, eines Tages könnte mir jemand
meinen Labelnamen "wegnehmen" oder von einer eventuellen Ähnlichkeit profitieren (allein bei DaWanda habe ich da schon so einige
entdeckt, die sich durch eine leicht veränderte Schreibweise (z.B. i statt y), die Popularität gewisser Shops zu Nutze machen). Außerdem blieb ja immer diese Ungewissheit, ob nicht doch
irgendwann mal Ärger lauert, weil es grievedesign bereits irgendwo gibt.
Dagegen habe ich für mein Label nun aber etwas getan...oder besser gesagt tun lassen:
Weil ich ja doch etwas Respekt vor der Aufgabe hatte, erstmal zu recherchieren, ob der gewünschte Namen nicht bereits vergeben ist (da reicht es nämlich leider nicht, den Begriff mal eben zu
googlen) und ich unsicher war, ob ich so wirklich weiß, wo man da überall suchen muss (und was es da noch so alles zu beachten gibt), habe ich eine auf Markenrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei mit der Markenanmeldung
beauftragt.
Von dieser wurden nun alle möglichen Register für mich gecheckt, außerdem eine Wortmarkenähnlichkeitsrecherche durchgeführt (da hätte ich schon alleine keine Ahnung gehabt, wie das zu bewerten
gewesen wäre), anhand einer Liste meiner Produkte die beste Klassenwahl für mich getroffen... und und und.
Die Kanzlei hat mir schließlich die vollständige Anmeldung und die gesamte Korrespondenz mit dem Deutschen Patent- und Markenamt abgenommen und stand mir stets mit Rat und Tat zur Seite -
so handelte es sich für mich bei dem Ganzen gewissermaßen um ein RundUmSorglos-Paket.
...und nun kann ich Euch guten Gewissens meine
eigene echte eingetragene Marke präsentieren!




